Sonntag, 25. September 2011

Pieps nu abba echt im Mittelalter


Letztes Wochenende war ich ja mit der Hexe und ihrer Musikgruppe in Holland unter lauter seltsamen Leuten. War aber nicht mal ein echter Ritter dabei. Deshalb durfte ich auch noch 1 Woche länger da bleiben und nun waren wir Alle zusammen im Mittelalter.

Da war vielleicht was los. Ich wusste garnicht, wo ich zuerst gucken sollte. Und so hab ich eine Runde gemacht.

Zuerst traf ich auf den Bierli, das ist ein Mönch, der ganz leckeres Bier braut. Und ganz viele Gehilfen hat der, das sind alles Brüder.













Die waren total nett aber die wollten mich nicht probieren lassen weil ich zu klein bin. Haben die gesagt. Da bin ich dann einfach mal nach neben an zum Methändler gegangen. Aber die Flaschen waren alle zu und auch schwer.


Und dann kam eine Fee! Dachte ich. War aber ein Irrtum, denn es war Modron Rhiannon, die bei Triskehle Flöte spielen tut. Diesmal hatte sie aber ihre anderen Freunde von der Gruppe Frendskopp dabei. Bei denen spielt sie Dudelsack.

Zu mir war sie aber gaaaaanz lieb und ich find
e sie viel besser als die Gemeindeschwester. Und dann durfte ich sogar mit dem Dudelsack spielen.






Und dann hat sie mir was total spannendes gezeigt. Ich war ganz aufgeregt. Das musste ich wirklich nah sehen und sie hat mich dann auch hochgehoben, weil da stand:




Ja in echt! Ein Roulette nur für Mäuse, dachte ich. Da kann ich reich bei werden und dann ärgert sich die doofe Gemeindeschwester. Da bin ich natürlich gleich hin, auch wenn die Hexe mir erst kein Geld dafür geben wollte und mich gewarnt hat. Und...na ja...reich werden konnte ich dann wohl doch nicht. Seht selbst.









Arbeiten müssen Mäuse da! Zum Glück war gerade Pause.

Und die Hexe hat mich dann auch gleich da raus geholt. Und dann kam das Ding. Ich lernte eine echte, richtige Hexe kennen. Die verkaufte da allerhand geheimnisvolles Zeug und ich durfte in den Hexenkessel gucken.



Minerva war auch ganz nett und ich hatte auch keine Angst vor dem Qualm, auch wenn er seltsam roch.











Ich bin dann aber weiter rund gegangen und habe noch ein Einhorn getroffen. Das w
ar aber ganz kalt und hart. Ich hab ihm dann ein Küßchen gegeben, damit es mal wach wird.








Jetzt kommen ein paar Bilder von Mittelalterfreunden von der Hexe und ihren Musikkollegen.






Und hier darf ich helfen die CDs von Triskehle und Frendskopp zu verkaufen.







Aber jetzt...zum Schluss...zeige ich euch einen echten Ritter. Der heißt Eberhard und war sooooo toll. So richtig mit Kettenhemd und Schwert.



Aber leider ist der Ritter schon verheiratet.

So, nun bin ich aber wirklich müde von dem ganzen Besuch bei der Hexe. Nächste Woche fahre ich dann mal erst wieder nach Hause. Tschüß, eure Pieps.

Montag, 19. September 2011

Unter Vampiren, Zombies und anderen Strolchen



Hier nun der Bericht über die Reise von Pieps in die Welt der Feen, Elfen, Zombies und Vampire.

Die Spielleut Triskehle hatten ein sehr schönes Hotel in Geldern und Pieps freute sich
schon darauf. Weil Alle Hunger hatten, ging es in ein sehr interessantes Restaurant, wo es holländisches, deutsches und türkisches Essen gab. Weil Pieps sich nicht entscheiden konnte, probierte sie gleich von Allem.



Es war ein richtig schöner Abend und so saßen Alle noch ein wenig im Straßencafe des Hotels und lauschten den entfernten Klängen eines Live-Konzerts mit spanischen und französischen Liedern.




Lidania war sogar so großzügig und gab Pieps einen Schluck ihres Pinot Grigiot ab. Pieps wurde davon aber sehr müde und so legte sie sich zusammen mit Fräulein Josephin und dem Ritter Kunibert im Bett der Spielfrauen schlafen.













Am nächsten Morgen ging es dann nach Holland, zu der Elf Fantasy Fair rund um das Wasserschloss Arcen. Pieps war schon sehr aufgeregt. Schließlich ging es ja in eine Schloss und sie hatte ja extra ihr Prinzessinnenkleidchen an. Womöglich trifft sie dort einen Prinz.

Aber zunächst musste sie ja in das Schloss rein. Und als Erstes stand auf der Zugangsbrücke eine junge Wächterin, die nach einem Eintrittsbändchen fragte.


Das war ja nun ein Problem, denn Pieps hatte kein Bändchen. Aber Hilfe kam in Gestalt von Frank the barbarian King, der Pieps mitnahm und in das Schloss brachte. Leider hatte der aber keine Zeit mehr und so war Pieps plötzlich ganz allein. Die Spielleut waren aufgehalt
en worden und Pieps schaute sich neugierig um.

Was für merkwürdige Leute hier unterwegs waren. Sowas hat sie ja noch nie gesehen. U
nd oh Schreck, auf einmal wurde sie in einen komischen schwarzen Wagen gesetzt mit komischen Leuten drin.




Zum Glück kamen aber da schon die Spielleut und retteten
Pieps vor einer Entführung.




Nun wurde erstmal tüchtig Musik gemacht und dann ging es zu
Piratenfreunden von den Triskehlen. Aber auch da war gruselig, denn die sonst so netten Buccaneers hatten sich in blutrünstige Piratenmonster verwandelt. Zuerst wollte einer von der Besatzung sie beißen....



........und dann kam auch noch der furchterregende Kapitän Joshua Flint und zückte sogar sein Messer. Sollte es Pieps nun etwa an den Kragen gehen?


Aber zum Glück ist der berühmte Pirat ja ein guter Freund der Spielleut und machte nur einen Scherz. Es wurde dann ein wunderbarer Abend mit viel Rum und einem Lagerfeuer.


Mit am Feuer saßen auch noch die Musikanten Mr. Hurley und die Pulveraffen, die ihre Piratenlieder sangen.
Als Pieps dann auch noch anfing lauthals "Johoho und ne Buddel voll Rum..." zu grölen, fanden die Triskehlen es an der Zeit für den Samstag ins Hotel zu fahren.









Am nächsten Tag ging es gleich morgens wieder ins Schloss und diesmal ging es für Pieps etwas ruhiger zu. Man traf auf den bekannten Schauspieler und Autor Tommy Krappweis. Das ist der, der eine von Pieps Lieblingssendungen im Fernsehen erfunden hat. Bernd das Brot. Er war dort, um seine Bücher von Mara und dem Feuerbringer vorzulesen. Na ja, wenigsten ein bischen davon. Pieps hat ihn natürlich gleich beim üben unterstützt.

Ohne Pieps hätte er sicher nur halb so gut vorlesen können. Und dann durfte er auch noch auf Lidanias Laute spielen. Das konnte er sogar richtig gut. Pieps war ganz begeistert.








Und dann ist Pieps noch Jemand begegnet, damit hätte sie im Leben nicht gerechnet. Sie überlegte sogar kurz, ob das vielleicht ein Prinz sein könnte. Aber wahrsche
inlich war das doch eher ein Kumpel.


Das war natürlich ganz schön aufregend und Pieps Puls ging ziemlich schnell. Zum Glück trafen die Spielleut dann auf eine ganz bezaubernde Vampirin, die Pieps dann mit ihrem roten Getränk aus einer Infusion stärkte.


Nach all diesen vielen aufregenden Begegnungen wurde Pieps ziemlich müde. Tiburon gab ihr noch ein Gute-Nacht-Küsschen, danach ging es für Pieps dann ins Bettchen in Lidanias Auto.



Ich möchte mich bei Allen, die bei der Reise von Pieps so bereitwillig mitgemacht haben herzlich bedanken.

Donnerstag, 15. September 2011

Gerade nochmal gut gegangen

Also diese Pieps ist eine ganz schon neugierige und vorwitzige Maus.

Kaum sind Tom und ich gestern ins Bett gegangen, da schleicht sich die Kleine in die Ecke mit den Funkelsteinen, die von zwei wilden Drachen bewacht w
ird. Und es passiert was passieren musste, sie wird erwischt.Link
Agruba und Kenzelo, die beiden Wächter, schnappen sie gleich und nur der Charme der kleinen Mausprinzessin schützt sie vor Ärger.

Trotzdem hat Pieps laut gerufen und Legolas, ihr Katerfreund, hat dann auch gleich die Rettung geschickt.
Und schon hat Pieps neue Freunde gefunden.


Das sind der edle Ritter Kunibert und seine Liebste, das Fräulein Josephin. Bei denen ist Pieps jetzt erstmal gut aufgehoben.

Morgen geht es dann mit den 5 Musikern von den Spielleut Triskehle nach Holland. Da findert in Arcen, in der Nähe von Venlo, das große Festival Elf Fantasy Fair statt. Das Motto ist diesmal Vampire und Zombies. Also wird Pieps vielen aufregenden Abenteuern entgegen sehen können.

Sie wird unsere Freunde, die Piraten Flints Buccaneers, die Leute von Fellowship und die wunderschönen Pferde und noch schöneren Damen vom Friesenteam Rheingold und Viele mehr kennenlernen. Mal sehen, was da passieren wird.

Mittwoch, 14. September 2011

Hurra, die Prinzessin Pieps ist da


Als ich heute morgen vom einkaufen kam, hämmerte eine entzückende Pieps an mein Burgtor und begehrte lautstark Einlass. Nicht mal Zeit den roten Teppisch auszurollen hatte ich. Siehe hier.

Nun hatten sich ja erst mal meine beiden Kater, Gimli und Legolas, schon seit Wochen auf den Mäusebesuch gefreut.
Und nachdem Gimli erstmal schmollend in seine Kiste verschwand, hat Legolas es sich nicht nehmen lassen, den Gast ausgiebig zu bewundern.

Und da er auch noch ein kleiner Schwerenöter ist und Pieps nach der langen Reise ziemlich müde, hat er die Kleine gleich auf ein Schläfchen eingeladen.

Da hab ich dann erstmal nicht weiter gestört. Psst.






Freitag, 9. September 2011

Ruhe finden.....


....ja, Ruhe finden, das wäre schön.

Dieses Jahr habe ich so hoffnungsvoll begonnen und eigentlich hat es viel Schlechtes gebracht. Nicht nur Schlechtes aber leider sehr viel.

Meine gute Freundin Gisi starb plötzlich und unerwartet im Mai. Einige Menschen in meiner Nähe wurden sehr krank. Der Mann einer meiner liebsten Mitbloggerinnen ist an seiner schweren Krankheit verstorben und hinterlässt, so wie Gisi, eine riesige Lücke. Für euch Alle möchte ich ein virtuelles Licht entzünden.

Niemand ist wirklich tot solange an ihn gedacht wird.

In meiner Familie gab und gibt es auch viele Dinge die mich oftmals sehr traurig machen. Was die eigenen Kinder betrifft, geht immer ins Herz.

Mir selbst geht es momentan gesundheitlich auch nicht wirklich gut. Ich fühle mich irgendwie ausgebrannt. Es ist gut dass ich jetzt mal Urlaub habe.

Ruhe finden, ja das werde ich jetzt versuchen.