Freitag, 31. Dezember 2010

Auf ein Neues

gästebuchbilder jappy

GB Pics - Happy New Year

für alle meine lieben Freunde und auch für Alle die mich nicht mögen auch.

Lasst es richtig krachen, auf das die Gespenster des alten Jahres vertrieben werden und die guten Geister des neuen Jahres den Weg zu euch finden.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Sonntag, 26. Dezember 2010

Weihnachtskarten


So, nun ist das Fest ja wieder vorbei und ab morgen gehen wir wieder in den Alltag über.

In vielen Blogs habe ich nun gelesen, was für schöne Karten überall ankamen und nun bin ich selbst ein wenig traurig.

Früher, als meine Kinder noch klein waren und meine Familie noch lebte, habe ich immer sehr viele Karten verschickt. So richtig mit Liebe ausgesucht oder auch mal gebastelt. Ich habe meist mehrere Tage lang Adressen geschrieben usw.

Meistens kamen bei mir nicht mal die Hälfte solcher Karten an. Irgendwann habe ich dann gedacht, es interessiert ja doch Keinen und hab keine Karten mehr verschickt.

Inzwischen habe ich einen ganz anderen Freundeskreis. Die meisten sehe ich in den Tagen um Weihnachten sowieso und deshalb erübrigte sich das Thema eigentlich.

Ich selbst habe zwei Karten bekommen dieses Jahr. Und ich habe mich total gefreut. Die Karte von der Frau Wolkenlos
ist so toll gebastelt und ich habe ihr einen Ehrenplatz gegeben. Die andere fand ich in dem Umschlag von Sonnengewand. Zusammen mit einem schönen Holzherz und einer reizenden Dose mit Holz zum räuchern. Danke schön ihr Beiden.

Jetzt habe ich mir fest vorgenommen, nächstes Weihnachten schreibe ich wieder Karten und alle meine Lieben bekommen eine.

Weihnachtskarte von Frau Wolkenlos, Bild von ihrem Blog geklaut.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohes Fest...

......für alle die mich mögen.


GB Pics

GB Pics - Weihnachtslandschaft

Ich wünsche wirklich allen Menschen, dass sie den Frieden finden, den sie sich wünschen. Dass das neue Jahr besser wird als das Alte.

Das Jahr 2010 - ein Rückblick 2. Teil

Hier nun die zweite Jahreshälfte von 2010.


Juli

- es ist furchtbar heiß und man kann den nervigen Vuvuzelas nicht entgehen.

- von Lucy gibt es auch nur schlechte Neuigkeiten. Die Chemo ist grausam.
- Burg Greifenstein bei herrlichem Wetter, das entschädigt für Manches.
- Bei der Jobsuche nur Absagen oder gar keine Reaktionen.
- bei der Loveparade kommt es zu einer furchtbaren Panik mit vielen Toten.

August


- das erste Mal seit mindestens 9 Monaten war ich mit Tom in Köln und wir hatten einen schönen
Tag.
- ich bin in einer kreativen Phase und schreibe einen Triskehle Text nach dem Anderen.
- ich bekomme ein Stellenangebot von einem Bekannten. Die Arbeit würde mich
reizen aber
ich bin nicht sicher ob ich es annehmen soll.
- Lucy wird 4 Jahre und endlich ist die harte Chemo zuende.

- ich beginne mit Spiegelreflex Fotografie
- mein Sohn verliert sein Handy und die liebe Kröti schenkt ihm eins von ihren
vorhandenen. Danke
nochmal.
- meine kleine Enkelin Lara Sophie kommt in die Schule. Nun sind alle meine Enkel in der Schule
und irgendwie bin ich jetzt wohl alt.

September

- 6 Jahre Montagsdemo in Solingen.
- zum ersten Mal spielt Triskehle im Osten. Deutzen bei Leipzig, NCN Festival
- und noch ein weiterer Höhepunkt für Triskehle: die Elf Fantasy Fair in Arcen/NL einfach nur
großartig.
- Ich treffe Maite Itoiz wieder, die für mich eine der besten
Sängerinnen ist und ein sehr netter
Mensch
- und ein weiterer Text ist fertig.

Oktober

- endlich mal wieder ein toller Weiberabend mit Regine. Wir waren bei dem Konzert von Paddy
schmidt im Valhalla
- ich kaufe mir eine Nähmaschine. Sowas aber auch. Frl. Geller, sie sollten mich mal nähen sehen.
- Halloween ist mal wieder ein Anlass zu einer gelungenen Solingen Aktiv Party.

November

- mein Blog hat den 50.000 ten Besucher!!!
- Lucy wird nun auch von zwei Heilpraktikerin behandelt.
- bei meinem Blog Candy gewinnt Silentia

Dezember

- zum ersten Mal seit Beginn ihrer Krankheit hat Lucy ein einwandfreies Blutbild!!!
- alle 3 Mittelalterzeischriften erscheinen und geben mir Lesespaß für den ganzen Monat.
- ich bekomme den besten Anruf des Jahres: ich habe einen neuen Job!!! Ab 1. März werde ich
wieder richtig arbeiten.

Und nun wünsche ich allen meinen Lesern ein wundervolles Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.

Montag, 20. Dezember 2010

Das Jahr 2010 - ein Rückblick Teil 1

So will ich denn auch mal das fast vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Januar
- im Januar konnte ich endlich wieder ein kleines bischen mit 2 Krücken laufen. Allerdings nur
wenige Schritte.

- es gab ein tolles Usertreffen des Forums Mittelalterfreunde.
- der anhaltende Schnee hinderte mich leider, aus dem Haus zu gehen und Laufen zu üben.
- meine Enkeltochter hat sich beim Kegeln übel den Finger gequetscht, was aber zum
Glück keine dauerhaften Folgen hatte.

- hab eine Diät begonnen, mal wieder

Februar
- noch halte ich die Diät durch

- die ersten Termine für Triskehle 2010 stehen fest
- bei einer Lesung im Initiativencafe Courage lernte ich den Autor Matthias
Gerschwitz
und sein Buch *Endlich mal was Positives* über seine HIV
Infektion kennen.
- eine Nachricht erreicht mich, die mich völlig aus der Bahn wirft. Die
3jährige Tochter
eines Bekannten, Lucy, hat Leukämie. Die Familie wird
von seelischen und finanziellen Sorgen aufgefressen. Es besteht
Lebensgefahr.

März
- eine große Hilfsaktion für Lucy rollt an.
- nachdem ich die "tolle" Nachricht erhielt, dass mein Knie wohl nicht mehr zu retten ist,
ist auch meine Diät nicht mehr zu retten
- mein Geburtstag ist dieses Jahr von sehr vielen lieben Leuten mit Glückwüns
chen bedacht
worden.
- viele Päckchen von Bands, die bei der Benefiz Aktion für Lucy mitmachen wollen treffen
bei mir ein.


April
- überraschend stirbt ein Bekannter, der Erste von vielen Toten in diesem Jahr.
- immer mehr Päckchen treffen ein. Auch von Blogfreunden kommen Spenden
für Lucy

- am 24. findet die Benefizveranstaltung für Lucy statt. Das Valhalla hat den
Raum ges
tellt, Ferun Namid und Dincer, das bergische Ritterlager, Triskehle,
Spektakulatius und viele Helfer sorgen für einen großen Erfolg.
- meine ambulante Reha wurde genehmigt.
- der erste Mittelaltermarkt der Saison ist gelaufen. Ingelheim!

Mai
- die Reha beginnt, ich muss aber sagen, ich war nicht wirklich zufrieden damit
- mein Blutdruck spielt verrückt und ich muss neue Tabletten nehmen
- ich habe Etwas gewonnen! Ein tolles Überraschungspaket von Persil. Endlich mal was
Schönes.

Juni
- Dortmund-Mengede war der Mittelaltermarkt des Monats!

- da ich ja nicht mehr krank geschrieben bin, stürze ich mich in die
Jobsuche
- die Fußballweltmeisterschaft beginnt und damit das Chaos
- Lucys Gesundheitszustand ist alarmierend, die Chemo ist zuviel für
den kleinen Kö
rper
- wieder was gewonnen! Diesmal ein Paket von der Firma Beerenweine
- mein lieber Blogfreund Danny hat einen Gedichtband veröffentlicht und mir ein Exemplar
geschenkt. Ich bin beeindruckt.
- eine Brandserie versetzt Solingen in Aufregung
- unser 4. Hochzeitstag wird gefeiert.


Sonntag, 19. Dezember 2010

4. Advent

Für meinen Gruß zum 4. Advent bitte

hier

klicken.

Einen schönen letzten Adventsonntag wünsche ich und wer noch nicht weiß, was er heute tun soll, ich singe heut nochmal mit Triskehle auf dem wunderschön verschneiten *Romantischen Weihnachtsmarkt* auf Schloss Grünewald in Solingen-Gräfrath.

Freitag, 17. Dezember 2010

Ein Vorweihnachtsgeschenk der besonderen Art

...erhielt ich heute.

Ab dem 1. März 2011 habe ich wieder einen Arbeitsplatz!!!!!!


Eben bekam ich den ersehnten Anruf, dass ich aus der Vielzahl der Bewerber ausgesucht wurde. Ich freu mich total, denn zu dieser Arbeit habe ich auch wirklich Lust. Die Firma ist renommiert und als sozialer Arbeitgeber bekannt.

Jetzt ist mir wirklich eine große Last von der Seele gefallen. Juchhe!!!! Danke euch Allen fürs Daumendrücken, das hat wirklich geholfen.

Montag, 6. Dezember 2010

Daaaaaanke!!!

Ich möchte mich bei Allen, die mir die Daumen gedrückt haben bedanken. Das Gespräch ist wirklich gut verlaufen und ich glaube ich habe gute Chancen.

Allerdings werden noch ein paar Bewerberinnen angesehen. Bis zum 17.12. heißt es nun Geduld haben und auf einen Anruf warten. *zappelt unruhig rum*

Sonntag, 5. Dezember 2010

Daumen drücken...


....müsst ihr bitte am Montagmorgen um 11 Uhr.

Ich stelle mich bei einer wirklich guten Firma vor und möchte den Job unbedingt haben.

Bitte schickt mir eure positive Energie, ich kanns brauchen.


Advent, Advent

Jappy-Bilder

GB Pics - 2. Advent

Samstag, 4. Dezember 2010

Gleich 3 Wünsche auf einmal.....




.....habe ich mir heute erfüllt.

In den letzten Tagen sind gleich 3 Mittelaltermagazine erschienen.

1. Karfunkel (mit einem tollen Bericht über Tut-anch-amun)
2. Miroque (die immer mehr zu meiner Lieblingszeitschrift mutiert)
3. Zillo Medieval mit CD (auf der u.A. Duivelspack mit *Dudelsack*, dem Lied aller Genervten ist)


Und nun sitze ich hier mit einem Kakao, guter Mittelaltermusik und weiß nicht, welches Heft ich zuerst lesen soll.







Bilder bei den Verlagen ausgeliehen.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Wie geht es Lucy?

Für alle meine Blogfreunde, die die Geschichte der kleinen Lucy seit Monaten mitverfolgen hier mal eine neue und erfreuliche Nachricht.

Lucy bekommt seit November zusätzlich zu ihrer ärztlichen Versorgung in der Kinderkrebsklinik in Düsseldorf alternative Behandlung durch zwei Heilpraktikerinnen. Gestern war nun die erste Blutkontrolle seit Beginn dieser Behandlung und was soll ich sagen?


Zum ersten Mal seit der Diagnose Leukämie im Februar waren Lucys Blutwerte perfekt!!!!!!!!

Ich freue mich so darüber. Jetzt kann Weihnachten kommen.

Dienstag, 30. November 2010

Lappe oder Waschlappen?

Eben im Netz gefunden:



Kälte ist relativ......


+10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den
Horizont steigt.

+2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C: Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C: Die Katze will mit ins Bett.

-10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C: Zu kalt zum Schneien.

-15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C: Der Atem wird hörbar.

-22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C: Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln
den Schnee vom Dach.

-39°C: Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

-40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44°C: Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

-45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.

-50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75°C: Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120°C: Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

-268°C: Helium wird flüssig.

-270°C: Die Hölle friert.

-273,15°C: Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen"

Montag, 29. November 2010

So kaufe ich gerne ein

Wer von uns kauft nicht gerne günstig ein und macht ein Schnäppchen?

Als bei manchen Lebensmittelläden gibt es ja diese Rabattmarken, für die man dann irgendwelche Sachen eintauschen bzw. günstig kaufen kann. Seit einiger Zeit macht auch meine EDEKA Laden dabei mit und heute kam ich dann endlich mal in den Genuss, mir da etwas Feines zu gönnen.

Ich habe ja schon immer eine Schwäche für tolle Messer und so habe ich mir dieses wunderbare Thomas Kochmesser ausgesucht. Statt 39,99 Euro musste ich dank der vollen Markenkarte nur 7,99 Euro zahlen.

Das Messer macht einen guten Eindruck. Jedenfalls schnitt es mein Rindfleisch wie Butter.

Habt ihr auch schonmal so eine Aktion genutzt? Und wenn ja, wart ihr zufrieden?

Foto bei Codecheck ausgeliehen

Donnerstag, 25. November 2010

Was führen sie im Schilde......

....meine Kater Gimli und Legolas?

Gestern musste ich fast ein Feuer löschen, nachdem Gimli unseren Couchtisch umsortiert hat und dabei eine Zeitung in eine brennende Kerze schob. Wollen die Beiden uns etwa die Wohnung abfackeln? Vielleicht damit wir aufs Land ziehen, wo sie dann Mäuse jagen und die Bosse der Dorfkatzenclique werden könnten?

Als ich heute morgen aufstand, stolperte ich vor der Schlafzimmertür über ein weißes, rundes Kästchen. Also Brille aufsetzen und nachsehen. Au weia, der Rauchmelder! Einer der Kater, wahrscheinlich Legolas, hat ihn von der Zimmerdecke abmontiert. Das heißt natürlich abgerissen. Ich habe ihn schön öfters dabei beobachtet, wie er versuchte vom Kratzbaum aus da dran zu kommen.

Ich glaube, wenn ich gleich ins Bett gehe, werde ich lieber die Streichholzschachtel vom Tisch nehmen. Aber wohin damit? Schubladen und Schranktüren stellen ja kaum ein Hindernis dar.

Na dann leg ich sie mir unters Kopfkissen.

Killerkater?

Mittwoch, 17. November 2010

Geschenktipp zu Weihnachten

Sicher seid ihr auch schon verzweifelt nach Geschenken für eure Lieben am suchen. Deshalb heute hier mein Geschenktipp für Weihnachten.

Die ultimative, vollautomatische Massagekatze mit Schnurrfunktion.


Massagekatzen Modell Gimli verfügen über ein ausgereiftes System verschiedenster Massagetritte, besonders für den Bauch- oder Brustbereich. Der zuschaltbare Schnurrmechanismus wirkt entspannend und schmerzlindernd. Auch gut geeignet gegen alle Arten von Traurigkeit.

Das patentierte Modell Legolas verfügt neben den bewährten Funktionen des Modells Gimli zusätzlich noch über ein Akkupunkturmodul. Hier werden bei der Massage zusätzlich noch bis zu 20 kleine Akkupunkturkrallen eingesetzt.


Beide Modelle sind technisch ausgereift und leicht zu bedienen. Einfaches Kraulen genügt um die Funktionen anzuschalten. Auf 24 Funktionsstunden genügen 2 Beutel Futter und ein gut gefüllter Napf mit Trockenfutter und Wasser sowie ein ausreichendes Katzenklo.

Bei entsprechender Pflege werden die Beschenkten lange Freude an diesen wunderbaren Massagekatzen haben. Nicht geeignet für herzlose Menschen, Tier- bzw. Katzenhasser und Allergiker.


Dienstag, 16. November 2010

Auslosung Blog Candy


Jappy bilder

GB Pics - Nettigkeiten




So, gestern Abend war dann Auslosung meines Blog Candys.

Aber hier erst mal die Auflösung:

1. der Vorname meines Mannes ist natürlich Tom bzw. Thomas
2. meine Hobbies wären Musik, Mittelalter, meine Kater, bloggen
3. meine Lieblingsstadt ist natürlich Köln. Aber da ich Solingen auch sehr mag, hab ich das auch
anerkannt
4. meine beiden Kater heißen Gimli und Legolas

Und somit habe ich alle Teilnehmer in den Lostopf geworfen.

And the winner is...........

tatatatata.........

Silentia!

Silentia, bitte schicke mir deine Postanschrift. Am besten als PN bei Mittelalterfreunde.
Dann wirst du in den nächsten Tagen das Überraschungspäckchen bekommen (sobald ich wieder zur Post laufen kann)

Samstag, 13. November 2010

Nur noch bis morgen....

....könnt ihr an meinem Jubel-Blogcandy teilnehmen. Zur Feier meines 50.000 Besuchers habe ich eine Überraschungspäckchen für die/der, die/der die meisten Fragen die ich stelle richtig beantwortet. Ist das mehr als eine Person, wird ausgelost.

Hier nochmal die Fragen, bitte als Kommentar beantworten.

Für meine Stammleser ein paar Fragen, die man wissen kann wenn man meinen Blog gelesen hat. Und aus den richtigen Antworten wird dann der/die Gewinner/in eine Überraschungspäckchens ausgelost. Hier die Fragen:

1. wie ist der Vorname meines Mannes
2. nenne mir mindestens 1 meiner Hobbies
3. welche Stadt ist meine Lieblingsstadt
4. wie heißen meine Kater

So, nun habt ihr bis zum 15. November Zeit mir die Antworten als Kommi zuposten. Viel Glück.

Dienstag, 9. November 2010

Castoren, so ist es wirklich

Das hier habe ich auf dem Umweg über Lyhaires Blog hier gefunden. Lest bis zum Ende, staunt und werdet wütend.

Die Legende vom Salzstock

Ratlos in Gorleben: Wo ist der Castor wirklich? Die Geschichte einer Selbsttäuschung

Hätte mich der Teufel persönlich (er ist ein guter Mäeutiker) vor einem halben Jahr gefragt, was denn eigentlich Gorleben sei, hätte ich eine diffuse Antwort gegeben. Nun, Gorleben, hätte ich gesagt, das ist … irgendwo in Norddeutschland, hm … nach Gorleben kommen die Castor-Transporte aus La Hague. Dort gibt es ein Lager … ein Lager für Atommüll. Der Teufel, freundlich: Ein Lager? Was denn für ein Lager? Nun, hätte ich gesagt, es gibt da so einen Salzstock. Tief in der Erde. Sie wollen das Zeug verbuddeln. Der Teufel: Im Salzstock? Interessant. Ist das endgültig? Ich meine, haben sie das entschieden, steht das fest? Ich: Nun, es gibt Proteste. Menschen dort ketten sich vor den Zügen an. Sie wollen verhindern, dass der Castor ankommt. Der Teufel: Wo ankommt? Ich: Nun, im Lager natürlich! Der Teufel: Im Salzstock? Ich: Nun, ja, was soll die Frage?

Der Teufel hätte mich hier noch viel freundlicher angeschaut, dann hätte er seinen Mund in ekelhafter Weise gespitzt und, nun zielsicherer, gefragt: Hast Du einmal etwas von dem Wort „Zwischenlager“ gehört? Ich: Ja, Zwischenlager, klar, sie nennen es Zwischenlager. „Zwischenlager Gorleben“, so heißt es, jetzt erinnere ich mich. Der Teufel: Und was ist mit dem Wort „Endlager“? Ich: In der Tat, das Wort gibt es auch. Nun, es ist so (hätte ich vermutlich gesagt): Das Endlager ist nicht genehmigt, deshalb ist Gorleben ein „Zwischenlager“. Es gibt beide Worte: Endlager und Zwischenlager. Gorleben als Zwischenlager Gorleben ist genehmigt, Gorleben als Endlager Gorleben nicht. Der Teufel: Und wo sind jetzt also die Castoren? Ich meine, was passiert denn, wenn Gorleben als Endlager nicht genehmigt wird? Wenn irgendwo anders ein Endlager hinkommt? Ich: Na, dann holen sie die Castoren wieder raus und bringen sie dorthin. Er: Sie holen sie dann wieder aus dem Salzstock? Ich: Ja, was soll die Frage?

Dieses Gespräch mit dem Teufel hat leider nie stattgefunden, es hätte mich nachdenklich gemacht. Seit einem halben Jahr wohne ich im Wendland, in der Nähe von Gorleben. Ich bin etwas fassungslos, wenn ich versuche, meine frühere semantische Totalverwirrung zu rekonstruieren. Gorleben ist ein einfaches Phänomen, aber man versteht es offenbar erst, wenn man davor gestanden hat. Gorleben, dieser einfache Sachverhalt, der tatsächlich in nur wenigen Begriffen jedem verständlich gemacht werden kann, ist offenbar bereits für die öffentliche Informationsbenutzeroberfläche viel zu kompliziert. Drei Begriffe auseinander zu halten (Zwischenlager, Endlager, Salzstock) ist für uns zu kompliziert.

Aber die Geschichte des letzten halben Jahres im Einzelnen. Im Juni kommt jemand, nennen wir ihn der Einfachheit halber Axel, den Wendländer, zu mir rausgefahren (ich wohne in einem Dorf) und sagt, komm, wir fahren raus nach Gorleben zum Lager, damit Du das mal siehst. Ich sage: Warum nicht? Also los. Während der folgenden zwei Stunden erinnere ich mich oft an früher gesehene Fernsehbilder: eine grüne, turmartige Halle mit Kran und einem Zaun davor (die Verladestation bei Breese), einige Kilometer weiter ein firmenartiger Komplex, mit einer ebenfalls grünen Halle, die aussieht wie aus Blech. Einen Kilometer weiter ist ein Gelände mit einem Bohrturm (oder zwei?), auch das hatte ich öfter gesehen. Nach diesen zwei Stunden hatte ich das, was sich mir aus dem Fernsehen heraus nie zu einem wirklichen Bild zusammengefügt hatte, endlich begriffen.

Um es verständlich zu machen, muss ich hier den Gang eines Castor-Behälters von Frankreich nach Gorleben kurz schildern. Vorab aber, was ist ein Castor?

Ein Castor-Behälter ist eine Metallhülle, in der in Glas eingeschmolzener, hoch radioaktiver Müll verpackt ist. Der Castor strahlt Wärme ab, ich glaube etwa 120 Grad. Wirft man ein Ei dagegen, wird es sofort zum Spiegelei, kurze Zeit später ist das Spiegelei aber leider schon ziemlich schwarz. Nun, als in den neunziger Jahren die ersten Eier gegen die Transporte geworfen wurden, hat man beim nächsten Mal eine Plane drübergeschlagen. Man muss ja nicht noch sehen müssen, dass die Castoren verdammt heiß sind. (Heute reisen sie in schicken Containerhüllen).

Die Castoren kommen auf der Schiene über Lüneburg bis an den Rand der kleinen Ortschaft Breese in der Marsch (gehört zur Stadt Dannenberg). Dort ist die so genannte Verladestation, ebenjener hohe grüne Turm mit dem Kran. Dort werden die Castoren in einem stundenlangen Vorgang vom Zug auf Lkw umgeladen. Denn bis Gorleben gibt es keine weiteren Schienen. Im Fernsehen hatte ich oft Bilder gesehen von Leuten, die die Abfahrtswege von dieser Umladestation blockiert hatten. Anschließend geht es in langsamer Kolonne zum „Zwischenlager“ Gorleben. Das ist das firmenartige Gelände (direkt an der Straße gelegen, von Zäunen, Wachkameras und Posten umgeben). Nun die entscheidenden „Details“: Die Castoren werden dort in die grüne Halle eingefahren. Diese grüne Halle ist das Zwischenlager, sie und nichts anderes. Dort stehen die Castoren überirdisch und kühlen erst einmal ab (vulgo: strahlen aus).

Bitte? Eine grüne Halle? Wo ist denn da der Salzstock? Nun, das habe ich Axel, den Wendländer, damals auch gefragt. Wir fuhren vom Zwischenlager aus weiter. Etwa einen halben Kilometer später biegt mein Wendländer in den Wald ab, wir umrunden dort in minutenlanger Fahrt einen riesigen, völlig abgeriegelten, mit meterhohen Mauern umgebenen Bezirk, der wie militärisches Sperrgebiet aussieht. In der Mitte der gewaltigen Anlage sieht man zwei Bohrtürme, einen alten und einen neueren, beide mir diffus aus dem Fernsehen bekannt. Unter den Augen der dortigen Wachmannschaft stellt Axel das Auto ab und löst mir endlich das Rätsel.

Alle denken, die Castoren seien längst verbuddelt…

Die Castoren, sagt er, werden die nächsten 30 oder 40 Jahre im Zwischenlager stehen (also in der grünen Halle neben der Straße). Dort sollen sie ein wenig auskühlen, und in frühestens circa 30 Jahren sollen sie geöffnet und der Müll soll in kleinere „Pollux“-Behälter (sic! Deshalb also „Castor“!) umgebettet werden. Diese kleinen Pollux-Behälter sollen dann in den einen Kilometer entfernten Salzstock hinabgelassen werden, natürlich nur in dem Fall, dass bis dahin der Salzstock als Endlager für Atommüll genehmigt worden ist. Der Salzstock selbst wird lediglich dahingehend erforscht, ob er sich als Endlager eignet (im Augenblick gibt es ein Erforschungsmoratorium, aber das nur am Rande).

Ich reibe mir verwundert die Augen und sage: Moment, Axel, das bedeutet also, dass im Salzstock keine Castoren sind? Nein, sagt Axel noch mal, sie stehen überirdisch in der grünen Kühlhalle, nichts weiter. Es ist kein Castor im Salzstock. Es gibt zurzeit nicht einmal ein Verfahren, wie die Castoren in 30 Jahren geöffnet werden sollen, damit der Müll in die Pollux-Behälter wandert. Dieses Verfahren wird nun in den nächsten Jahrzehnten erst entwickelt werden müssen, sagt Axel. Ich sage: Das ist ein Witz! Er: Nein, das ist kein Witz. Ein Verfahren muss erst noch entwickelt werden, und das geschieht in einer weiteren Halle auf dem Gelände des Zwischenlagers, in der so genannten PKA – Pilotkonditionierungsanlage. Sie können keine tonnenschweren Castoren in den Stock hinunterlassen, sie brauchen leichtere Behälter.

Das eigenartige Wort Pilotkonditionierungsanlage erstaunte mich schon gar nicht mehr, auch wenn es eher nach Fliegerausbildung klingt. Aber ich war völlig verblüfft darüber, dass mir vorher nicht einmal klar war, dass kein Castor unter der Erde ist und dort die nächsten Jahrzehnte auch nicht hinkommen wird, weil nicht einmal das technische Verfahren dafür zur Verfügung steht, den Müll unter die Erde zu bringen.

Wie hatte es zu dieser semantischen Verwirrung in meinem Kopf kommen können? Hatte ich vorher, vor meiner Ankunft im Wendland, die Begriffe aus Unaufmerksamkeit nicht genügend auseinander gehalten? War es das? Ich begann außerhalb des Wendlands Leute zu fragen, als mäeutischer Teufel. Ich fragte meinen Vater, meine Freunde, anderweitige Leute, manchmal fragte ich sogar bei zufälligen Begegnungen mit mir nicht weiter bekannten Personen. Ich fragte immer dieselbe Frage, es ist die wendländische Gretchenfrage: Stehen die Castoren unterirdisch oder überirdisch? Alle antworteten ausschließlich immer: unterirdisch. Manche „wussten“ sogar, dass die Castoren im Salzstock stehen, so wie ich es vor einem halben Jahr auch noch „wusste“.

Das beantwortete aber nicht die Frage nach dem Grund der Verwirrung. Es zeigte nur das Ausmaß der Verwirrung. Die Republik außerhalb des Wendlands glaubt offenbar, die Castoren seien unter der Erde. Ich vermute sogar, der größte Teil der Republik glaubt, Zwischenlager und Endlager seien identisch (Salzstock). Sie glauben wahrscheinlich: Das Zwischenlager heißt nur deshalb Zwischenlager, weil es als Endlager noch nicht genehmigt ist. Und gemeint ist immer der Salzstock. Eine grüne, überirdische Blechhalle (es sieht aus wie Blech) kommt da gar nicht vor. Wie konnte es dazu kommen? Die Frage hat eine gewisse Brisanz, immerhin handelt es sich um hoch radioaktiven Müll, immerhin handelt es sich um das größte Umweltproblem, das die menschliche Zivilisation jemals angerichtet hat.

Am 11.11. dieses Jahres, Karnevalsbeginn. Mein erster Castor-Transport, das ist schon was. Haben Sie das mal erlebt? Wenn nicht: Sie haben jedes Jahr Gelegenheit dazu. Kommen Sie mal her, schauen Sie sich das an. Es ist beeindruckend. Sie fahren nach Dannenberg, steigen dort aus dem Bus, und schon kreisen zehn Hubschrauber über Ihnen. Die meinen Sie! Haben Sie mal das Wort Allgemeinverfügung gehört? Waren Sie schon mal erfasst von einer Allgemeinverfügung? Viel Spaß dabei, so was erleben Sie nur hier. 13000 Polizisten halten einen Landstrich besetzt, von dem überhaupt die wenigsten wissen, wo er liegt.

Im Zuge dieses Transportes am 11.11. habe ich zum ersten Mal die Berichterstattung in den Medien mit bewusstem Ohr verfolgt, mit wendländischem Ohr, ich kannte ja nun Gorleben. Ich habe an diesem Tag sofort verstanden, wieso es früher bei mir zu dieser semantischen Totalverwirrung kommen musste. Eben stehen wir noch, es ist gegen Mitternacht, vor der Verladestation, wo die brav und tapfer strahlenden Castoren gerade auf die Laster umgeladen werden, um für die nächsten Jahrzehnte in die straßenseitige Blechhalle einzufahren. Zehn Minuten später sitzen wir im Auto, umgeben von zahllosen Polizeibussen, Räumfahrzeugen, mobilen Scheinwerferfahrzeugen, Wasserwerfern et cetera, da hören wir im Radio Nachrichten. Wir hören immerhin den hiesigen Sender, und zwar den Nachrichtenkanal. Berichtet wird von dem, wo wir gerade drinstecken, vom Castor-Transport. Der Berichterstatter schildert kurz das Ausmaß des Widerstands, des Polizeiaufgebots, der Verzögerung beim Transport (ein paar Stunden), dann spricht er davon (und nun aufgepasst – hiesiger Nachrichtensender!), dass die Castoren auf Laster umgeladen werden, um anschließend in den vorläufig als Zwischenlager bezeichneten Salzstock in der Nähe Gorlebens gebracht zu werden. So ein Satz wäre mir vor einem halben Jahr gar nicht aufgefallen. Der Satz lagert die Castoren in den Salzstock. Auch hier kommt die grüne Blechhalle (ich nenne sie so) für die nächsten 30 oder 40 Jahre nicht vor. Wir rufen sofort beim Sender an. Ein dortiger A verweist uns an einen B, dieser an einen C in irgendeiner Redaktion, und schließlich ist ein sehr freundlicher Mann in der Leitung, der sich betrübt zeigt und sagt, er wolle gern herausfinden, wer diesen Text verfasst hat. Wir warten auf Rückruf. Fünf Minuten später ruft der freundliche Mann des hiesigen Senders an und sagt, der Beitrag stamme aus einem anderen Bundesland (Rheinnähe). Er gibt uns sogar den Namen des Verfassers jenes Beitrags, aber der ist am Rhein nicht mehr zu erreichen (klar, es ist ja Nacht). Der freundliche Mann vom hiesigen Sender fragt uns dann noch: Hm, entschuldigen Sie, vielleicht bin ich nicht ganz auf der Höhe, aber was ist denn an dem inkriminierten Satz eigentlich falsch? Sind sie denn nicht im Salzstock?

Selbst von den Fachleuten hört man nur ein langes Äh

In der Nacht rede ich mit einer Journalistin von der Elbe-Jeetzel-Zeitung. Sie empört sich darüber, dass immer wieder selbst ernannte Fachleute in irgendwelchen Gesprächsrunden auftreten und einem dies und das über Gefahren und Nichtgefahren erzählen, aber wenn man ihnen die Gretchenfrage stellt („Überirdisch?“ – „Unterirdisch?“), kommt plötzlich ein „Äh“ oder ein fundiertes und entschiedenes „Unterirdisch“. Der Wortbetrug geht ins Detail: Ein unwissender Journalist stellte bei einem der vergangenen Transporte einem Sprecher der Betreiber die Frage: „Haben die Castor-Behälter jetzt den Salzstock erreicht?“ Der Sprecher, in bejahendem Ton: „Die Castoren sind inzwischen in das Zwischenlager eingefahren.“ So wird das Missverständnis Programm. Wenn für die bundesrepublikanische Bevölkerung sowieso schon alle Castoren immer im Salzstock waren, dann können sie da ja auch bleiben … dann soll man doch das Endlager einfach genehmigen, denn die Dinger sind ja schon drin.

Am nächsten Morgen Radio, wieder hiesiger Sender. Irgendwelche Landespolitiker diskutieren anlässlich des neuen Transports, und jetzt wörtlich: „…ob das Zwischenlager als Endlager geeignet sei“. Der Teufel steckt im Detail, und dieses hat hierbei leider eine nicht geringe Halbwertszeit. Das Zwischenlager kann nie Endlager werden. Es ist eine Halle auf einem ganz anderen Gelände. All das wäre mir, genau wie Ihnen, vor einem halben Jahr nie aufgefallen.

In meiner Verzweiflung beginne ich zu telefonieren. Ich rufe wahllos Leute an und frage: Habt ihr gestern Berichte gesehen? Castor? Wendland? Habt ihr? Einhelliges Ja. Die Leute haben die Nachrichten geschaut. Sie haben Zeitungen gelesen. Sie wissen, es gab eine kleine Blockade, es waren wieder ein paar mehr Leute da als letztes Jahr et cetera. „Wo sind die Castoren?“, frage ich. „Salzstock“, ist die Antwort. Alle, immer wieder: Salzstock, unterirdisch, wen ich auch anrufe, von Niedersachsen bis Bayern, Salzstock, unterirdisch. (Auch viele Polizisten während des Transports glaubten, es gehe hinab ins Salz. So berichtet die Elbe-Jeetzel-Zeitung am Tag danach.)

In der Ecke sitzt zufrieden der Teufel und lacht mich an.

In meiner großen Not rufe ich meine Mutter an. Sie liegt gerade im Bett, Mittagsschlaf. Mutter, sage ich, bitte, hast du gestern fern geschaut? Sie: Ja, ich habe mir Sorgen um dich gemacht. All die Polizisten… Ich: Egal, mir ist nichts passiert, aber sage mir, sage mir bitte, bitte sage du mir: Wo sind die Castoren? Sie, nachdenklich: Im Zwischenlager … oder im Endlager … ich weiß es nicht. Ich: Was ist ein solches Lager? Sie: In diesem Lager müssen sie für die nächsten zehn- oder hunderttausend Jahre lagern. Ich, bekümmert: Und wie hat man sich ein solches Lager vorzustellen? Sie: Es ist ein … Salzschacht. Ich, den Tränen nahe: Ein Salzschacht. Und da sind sie jetzt drin? Sie, nachdenklich, müde: Ja, da drin… Oder noch eine Stufe tiefer.

Der Schriftsteller Andreas Maier lebt seit einem halben Jahr im Wendland. Seine letzten Romane: „Wäldchestag“ und „Klausen“ im Suhrkamp Verlag

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Sonntag, 7. November 2010

Lucy mal wieder

Neulich hatte ich ja schon geschrieben das es Lucy momentan nicht gut geht. Was mir aber auch eine Menge Sorgen macht ist, dass Lucys Mutter akut an Burn out erkrankt ist. Kein Wunder eigentlich bei dem körperlichen und seelischen Stress.

Auch Jana, die 12jährige Schwester leidet unter der Situation. Natürlich steht Lucy durch ihre Krankheit mehr im Vordergrund. Und wir wissen ja Alle noch, dass man mit 12 anfängt zu pubertieren. Dabei ist Jana eine ganz Liebe. Was sie dringend braucht wäre mal eine tolle Abwechslung. So ein besonderer Tag nur für das Kind, ohne Lucy.

Nun hat Lucys Mutter eine Heilpraktikerpraxis gefunden, die sowohl sie selbst als auch Lucy behandelt kann. Man hat ihr dort große Hoffnung gemacht. Die beiden Heilpraktikerinnen wollen fast umsonst arbeiten, nur die Kosten für die Medikamente muss die Familie selbst zahlen. Ca. 100 Euro im Monat.

Also wieder Sorgen. Es gibt auch schon Ideen zur Lösung, z. B. Weihnachtsspecial in Neuss im Stiftskeller. Ich will hier auch keinen Spendenaufruf starten, viele von euch haben schon geholfen. Ich selbst will nächste Woche bei dem Mittelalteressen versuchen ein wenig Geld zu sammeln. Mal sehen, was man tun kann.

MacMahoon Song

Eben habe ich den MacMahoon Song bei youtube gefunden. Das war vor 3 Jahren beim Clanzelten.
Hat einfach total Spaß gemacht.


Samstag, 6. November 2010

Juuuuuuuubeeeeeel!!!!

Liebe Blogfreunde, heute habe ich einen besonderen Grund euch allen einmal zu danken.

Statistische Informationen
Angemeldet seit: 09.02.2008 22:16
Letztes Posting am: 31.10.2010 11:36
Besucher seit Anmeldung: 50000
Besucher/Tag: 50
Besucher heute: 23

Heute hat mein Blog den 50.000. Besucher gehabt und ich habe den Moment erwischt. Ein Durchschnitt von 50 Besuchern am Tag, das hätte ich niemals gedacht, als ich anfing hier meine Gedanken zu schreiben.

Mein erster Blog, den ich etwas früher begann, wurde ja leider gehackt und ich musste nochmal anfangen aber das macht ja nix.

50.000 Besucher, 86 feste Leser, scheinbar mache ich es richtig. Danke an euch Alle, dass ihr mich immer wieder besucht. Das freut mich wirklich sehr.

Aus diesem Grund soll es auch mal wieder ein Blog Candy geben. Für meine Stammleser ein paar Fragen, die man wissen kann wenn man meinen Blog gelesen hat. Und aus den richtigen Antworten wird dann der/die Gewinner/in eine Überraschungspäckchens ausgelost. Hier die Fragen:

1. wie ist der Vorname meines Mannes
2. nenne mir mindestens 1 meiner Hobbies
3. welche Stadt ist meine Lieblingsstadt
4. wie heißen meine Kater

So, nun habt ihr bis zum 15. November Zeit mir die Antworten als Kommi zuposten. Viel Glück.

Sonntag, 31. Oktober 2010

Happy Halloween

An alle meine Freunde und Freundinnen hier und in der weiten Welt ein schönes Samhain, Halloween oder Allerheiligen.



GB-Pics

GB Pics - Halloween


Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dem Bild nicht um einen meiner beiden Kater handelt.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Hier gibts was zu gewinnen


Wer eins von diesen süßen Hängerchen in Wunschfarbe und Wunschgröße gewinnen möchte, sollte einfach mal HIER klicken.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Dienstag, 26. Oktober 2010

Wie geht es Lucy?

Jetzt geht es mit großen Schritten auf Weihnachten zu und die gemütliche Jahreszeit sollte eigentlich beginnen. Vielleicht denkt ihr ja auch manchmal, wie geht es eigentlich Lucy? Ja, ich auch. Und heute fand ich dann diese Nachricht von Tine, Lucys Mutter vor:

wir sind seit vorgestern wieder im krankenhaus, bronchitis, aber so eine heftige, dass es an eine lungenentzündung grenzt, die ärzte streiten sich, ob es eine ist oder nicht... CRP fast 20, leukos fast zelltief und trombos von 50, wenn an sie schief anguckt, kriegt sie schon einen blauen fleck :-( seit letzten mittwoch auch chemopause, weil die werte zu niedrig sind....
alles doof!!! und jana die arme socke vermisst uns total und weint sehr oft... hoffentlich ist es bald überstanden und wir können wieder heim

Jana ist Lucys "große" Schwester. Ich hoffe, bis St. Martin geht es der kleinen wieder besser. Bei Tine wurde inzwischen Burn-out festgestellt. Eigentlich kein Wunder bei der körperlichen und seelischen Anspannung.


Nachtrag von heute Abend 22 Uhr, Tines Antwort auf die guten Wünsche:

dankeschön... es ist ja "nur" eine bronchitis... hab heute von zwei anderen müttern erfahren, dass ihe kinder einen rückfall haben, da ist "unsere" bronchitis ja nix gegen.... es geht trotzdem an die supstanz, lucy hustet sich einen wolf und jana ist so traurig :-( da kann es mir bzw. uns als eltern gar nicht gut gehen, aber wir müssen ja stark bleiben, denn wenn wir aufgeben, war alles umsonst... es werden bessere zeiten kommen und auf die hoffe und freu ich mich

Ich muss sagen, ich bewundere diese Frau, diese Familie.

Samstag, 23. Oktober 2010

Legolas und ich gehen unter die Schneider


Heute habe ich mir ganz ungeplant eine Nähmaschine angeschafft. Eigentlich wollte ich nur im ALDI einen ganz normalen Einkauf machen. Und da stand sie dann, die hübsche kleine Nähmaschine.

Mit ganz vielen verschiedenen Stichen, Knopflochprogramm, sticken, stopfen usw.

Ein Traum für eine blutige Anfängerin wie mich. Bisher habe ich ja alle meine Gewandungen mit der Hand genäht und mir dabei immer wieder die Finger zerschunden. Und wieviele Stunden ich damit zugebracht habe kann ich garnicht zählen. Das hat nun ein Ende und ich werde nur noch die sichtbaren Nähte mit der Hand nähen.


Natürlich habe ich vorhin gleich ausprobiert, ob ich das Teil auch beherrschen kann. Spannend war es ja schon die Spule mit schwarzem Garn zu füllen und den Faden einzufädeln. Dann eine Probenaht. Jaaaaa, sogar gerade. Danach habe ich gleich den Ärmel meines neuen Woll-Untergewandes, der etwas zu weit war, enger gemacht. Klasse, innerhalb 5 Minuten. 1 Stunde gespart. Zick Zack klappte auch. Supi, supi.

Während ich also das Maschinchen ausprobierte, saß auf der anderen Seite mein kleiner Legolas. Er schnupperte überall herum und beobachtete fasziniert, wie die Nadel sich bewegte. Ich glaube, er hat seine Berufung gefunden und lässt sich nun zum Schneider ausbilden. Selbst das neue Geräusch hat ihn nicht gestört. Gimli saß während dessen im Bad und wartete ab.

So, den Kopf voller neuer Nähpläne werde ich es aber doch lieber in Ruhe angehen lassen und erstmal mit geraden Nähten, also noch ein paar Umhängetaschen, üben.

Hier der Link zum Foto.

Freitag, 22. Oktober 2010

Hilfe, mein Kater ist süchtig



Einer meiner beiden Kater, nämlich Gimli, scheint irgendwie süchtig nach Plastik zu sein. Wo immer er eine Plastiktüte findet leckt er stundenlang daran herum.

Besonders gern mag er anscheinend die dünnen rascheligen Tüten, in die mein türkischer Stoffdealer immer meine Leinen- oder Wollstoffe verpackt.

Aber auch diese Plastiknetze in denen Kartoffeln verpackt sind liebt er und leckt sie mit Vorliebe ab. ALDI tüten, Wurstverpackung, Cellophanhüllen von CDs, Alles reizt ihn dazu mit Hingabe daran zu lecken.

Und dann gibt es hin und wieder Tüten, die er nicht mal mit Schnuppern würdigt. Zum Beispiel diese Tüten die man in den Abfalleimer tut. Anscheinend haben die andere Inhaltsstoffe und schmecken nicht.

Was kann das bloß sein? Zuerst dachte ich, es ist die glatte Oberfläche aber Kartoffelnetze sind ja genau das Gegenteil davon. Machen eure Katzen das auch?

Also sein Bruder Legolas hat damit überhaupt nix im Sinn. Der träumt eher von Chips oder Erdnussflips. Und wenn diese Tüten dann leer sind kommt wieder Gimli ins Spiel. Zum Glück haben wir solche Naschereien so gut wie nie im Haus.


Dienstag, 12. Oktober 2010

3 Stunden beim Arzt verbracht

Inzwischen ist meine Bein OP ja 1 Jahr her und die Schrauben müssen raus. So habe ich mir einen Termin in der Orthopädie Praxis geholt. Muss ja mal in Angriff genommen werden.

Leider war der Arzt bei dem ich sonst bin in Urlaub und so musste ich notgedrungen zu seinem Praxispartner gehen. Der hatte ziemlich viel zu tun und dem entsprechend nicht arg viel Interesse. Allerdings wollte er neue Röntgenaufnahmen haben. So wurde mein Bein also zum gefühlten 50. Mal geröngt.

Drei Stunden war ich in der Praxis. Gegangen bin ich mit einem neuen Rezept über 50 Diclo und einer Überweisung zum Krankenhaus wegen der Entfernung der Schrauben. Eigentlich wollte ich ja wegen eines Rollators mit dem Doc reden aber er hatte eben keine Zeit.

Nachdem ich ziemlich unzufrieden wieder zuhause ankam, war ich total erschöpft. Bin nämlich hin und zurück zu Fuß gegangen.

Na ja, vielleicht wird es ja ein wenig besser, wenn das Metall raus ist.

Freitag, 8. Oktober 2010

Was kochen wir denn mal?

Auf vielen Blogs lese ich immer wieder gerne leckere Kochrezepte. Also nun heute auch mal eines meiner Lieblingsrezepte weil schnell und unkompliziert. Aber lecker. Ist was für die schnelle Küche.

Hähnchen-Reis-Curry (so nenne ich es mal)

Zutaten für 4 Personen:

500 gr. Hähnchenbrustfilet
1 kleine Dose Ananas in Stückchen
2 handvoll Rosinen
2 handvoll Kokosflocken
1 Flasche Rama Cremefine zum kochen oder 200 ml Sahne
Salz, Pfeffer
reichlich Curry nach Geschmack. Ich nehme immer 2 geh. Esslöffel
1 gr. Tasse Reis

1 große Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser und etwas Salz kalt aufsetzen und kochen bis das Wasser weg ist.

Derweil in einer tiefen Pfanne (oder noch besser Wok) etwas Öl (kein Olivenöl) erhitzen und das in kleine Stückchen geschnittene Hähnchenfleisch anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und reichlich Curry (nach eigenem Geschmack) dazu geben. Dann den Ananas mit dem Saft sowie die Sahne (Cremefine) dazugeben. Rosinen und Kokosflocken dazu und alles auf kleiner Flamme kochen lassen.
Wenn der Reis gar ist, ist auch das Fleisch gar. Den Reis untermischen und fertig.

Leider habe ich kein Foto aber es ist wirklich lecker und duftet schon beim zubereiten verführerisch.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Gestern Abend....


.....war ich mit ein paar Freundinnen im Valhalla in Gummersbach beim Paddy Schmidt Konzert. Das ist der Frontmann von Paddy goes to Holyhead und er spielte erstklassigen Irish Folk.

Ich will gar nicht weiter viel schreiben, die Fotos spr
echen für sich. Alle Bilder von Strubbel-Anja.


Meine beste Freundin beim mitklatschen.
























Bin ich nicht ein
cooler alter Freak?


































Es war wirklich ein toller Abend.

© Fotos Strubbel-Anja

Montag, 4. Oktober 2010

Monatsrückblick September

Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange keinen Monatsrückblick gemacht habe. Also habe ich mir den von Fuchsi geklaut und hier ist er nun.




Foto des Monats:

Foto des Monats ist dieses hier mit meiner besten Freundin Lidania und Maite Itoiz und John Kelly. Es entstand im Backstagebereich bei der Elf Fantasy Fair in Arcen/NL und ich bin sehr stolz darauf, dass Maite sich noch an mich erinnerte.

Freuden des Monats:
Ein Monat voller Märkte. Zuerst in Deutzen bei Leipzig, dann in Attendorn, dann die Elf Fantasy Fair und das Kaiserstraßenfest in Dortmund; viele nette Leute kennengelernt und/oder wieder mal getroffen; neue Texte geschrieben.


Ärger des Monats
:
Das meine Spielleutgruppe es für total selbstverständlich nimmt, dass ich die ganze Arbeit vor und nach und für die Märkte mache. Und dann kommen so Sprüche wie, ach das sehe ich aber ganz anders, wenn ich mal sage, dass das viel Arbeit ist. Manchmal möchte ich den ganzen Kram einfach hinschmeißen. Aber tue ich ja dann doch nicht.

Depressionsgründe des Monats:
Meine Gesundheit und meine erfolglose Arbeitssuche.

Erkenntnis des Monats:
Offenbar bestimmt nicht der Langsamste das Tempo, sondern muss hinter den Schnellen hinterher ächzen.

Erfolg des Monats:
Schon 3 neue Buchungen für das nächste Jahr festgemacht.


Misserfolg des Monats
:
Noch immer keine Arbeit.

Stimmung des Monats:
Hochs und Tiefs. Ausgenutzt zu werden.


Film des Monats:
Hab schon lange keinen Film mehr im Kino gesehen.

Buch des Monats:
Der Prinzessinnenmörder von Andreas Föhr. Ein toller Krimi, mal aus deutschen Landen.

Song des Monats
:
Nur für ein einziges Lächeln von Triskehle

Getränk des Monats
:
Das Bier von Bruder Georg, dem Bierbrauer zu Tremonia

Essen des Monats:
Das Catering bei der Elf Fantasy Fair

Geburtstagskind(er):
Meine alte Freundin Otti


Donnerstag, 30. September 2010

Meine Elf Fantasy Fair


Hier nun meine Bilder von der Elf Fantasy Fair in Arcen/NL, die ich mit Triskehle erleben durfte.

Am meisten freute mich das erneute Zusammentreffen mit Maite Itoiz und John Kelly. Maite hatte mich während der Vorbereitung der Ben
efiz Veranstaltung für Lucy immer wieder mit Mails angefeuert und ich durfte sie an Beltane auf Schloss Burg ganz kurz sehen. Hier nun konnten wir uns wirklich mal richtig unterhalten und ich habe mich sehr gefreut, dass sie mich gleich wieder erkannt hat.











Die Show Blue Elfs Dream ist wirklich sensationell und Maites Stimme unglaublich.
















In unserem Hotel waren außer uns noch Schöngeist und eine super nette Sängerin aus Lettland mit ihrer Truppe untergebracht. Vic Anselmo heißt sie und ihr
e Musik war für mich nicht unbedingt das Wahre. Bin dafür schon zu alt. Aber sie war wirklich nett.

Am 3.10. fängt in München ihre Deutschlandtournee an und wer punkigen Alternativ Gothikrock mag ist bei ihr sicher an der richtigen Adresse.

Und noch mehr nette Kollegen waren dort. Bene vobis aus Berlin und Jeremias der Gaukler kannten wir ja schon von vielen anderen Märkten
.















Und sogar die Anwärter des Clans MacMahoon haben wir getroffen


.





Weitere Fotos findet ihr auf dem Triskehle Blog.

© Fotos Margolia van Rijn

Mittwoch, 29. September 2010

Stimmen im Wind

Da ich momentan krank bin und mir irgendwie nix interessantes einfällt, hier mal ein ganz neues Triskehle Lied. Der Text ist zu 98% von mir und die Melodie ist ein schwedisches Volkslied namens: Varvindar friska.

Stimmen im Wind

Laub fällt von alten Bäumen hinunter
Wenige Blumen sind noch zu sehn.
Regen und Nebel lassen uns schaudern
Weit seh die alte Hütte ich stehn.

Refrain:
Stimmen im Wind, die Geister sind wach,
schützendes Feuer unter dem Dach.
Asche ist auf die uralten Steine
wie weißer Staub geweht.
Graugänse sind am Morgen geflogen,
Dämmerung kommt, es ist auch schon kalt.
Hexen und Gnome, necken die Menschen
Die wilde Jagd tobt laut durch den Wald.
Stimmen im Wind...
Schlaflose Nächte, bangendes Lauschen,
düstre Gedanken wandern umher.
Wer jetzt allein ist wird es auch bleiben,
dunkele Zeiten sind ja so schwer.
Stimmen im Wind...
Ach, diese letzten Tage und Stunden,
bald ist das alte Jahr schon vorbei.
Denk an die Blumen, denk an das Leben,
Frühling bringt Alles wieder herbei.
Stimmen im Wind... 

Montag, 20. September 2010

Elf Fantasy Fair

Körperlich völlig kaputt aber überglücklich und voller Eindrücke kam ich mit meinen Triskehlen gestern aus Holland von der Elf Fantasy Fair zurück.

Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll, deshalb warte ich jetzt mit dem eigentlichen Bericht ab, bis ich meine Fotos entwickelt habe.

Nur soviel, ich bin überwältigt und froh. Viele tolle Menschen habe ich getroffen und kennengelernt. Seltsame, verrückte und lustige Dinge habe ich gesehen und Momente der Rührung erlebt.

Also seit gespannt.

Mittwoch, 15. September 2010

1. Schultag - die Bilder

Kürzlich hatte meine jüngste Enkelin ihren 1. Schultag und hier sind nun die Bilder dazu.

"Hey, heut komm ich in die Schule."





"Ich muss in die Klasse, halt mal die Schultüte fest.!










"Jetzt bin ich auch endlich ein Schulkind.!"


















"Jetzt zeig ich dir meine Hausaufgaben."




Dienstag, 14. September 2010

Meine Kater mal wieder

Lange habe ich Nichts von meinen beiden Katern gepostet und nachdem El Sapone auf ihrem Blog ihre Katzenschar vorgestellt hat, will ich auch mal wieder was zeigen.


Das hier ist das allerneueste Foto meiner Süßen. Links Legolas, rechts Gimli. Beide haben sich total prächtig entwickelt.

Legolas ist der verspieltere und zärtlichere von den Beiden. Er geht zu jedem d
er ins Haus kommt und will gestreichelt werden. Leider wetzt er seine Krallen nicht genug, so dass man sich immer vor unbeabsichtigten Kratzern in Acht nehmen muss. Er lässt sich beim fressen leicht ablenken, was dann dazu führt, dass irgendwann Gimli seinen Napf leer macht.

Hier liegt er in seinem Stammplatz am Katzenbaum. Dieser Platz ist ganz allein seiner und Gimli geht niemals hienein. Auf diesem Bild sieht man auch deutlich seine Leopardenflecken, die Gimli nicht hat.

Hier liegt Gimli auf einem seiner bevorzugten Schlafplätze. Nein, er fällt da nie runter. Wie man deutlich sieht, er ist gestreift.

Gimli ist eindeutig der Schlauere der Beiden. Er kann Schubladen, Schranktüren und vor allem die Schlafzimmertür aufmachen. Selbst die nach oben gedrehte Türklinke hält ihn nicht auf. Im Schlafzimmer macht er dann als Erstes den Schrank mit den Handtüchern auf und wirft alle Handtücher heraus. Dann legt er sich in den leeren Schran
k und schläft eine Runde.

Am liebsten mag er Kondensmilch und einmal in der Woche, wenn wir mit dem Frühstück fertig sind, bekommt er einen Fingerhut voll. Das ist dann sein Sonntag.Hier noch ein Bild von den Beiden vor etwa 1 Jahr. Seitdem sind sie gewachsen wie verrückt. Ich könnte mir überhaupt nicht vorstellen ohne sie zu sein.

Und zum Schluss noch ein paar Bilder für El Sapone und ihre Cat in the Box Serie.




Gimli im Obstkorb

Legolas in der Schüssel