Montag, 18. August 2008

Herbstahnen

Ich sehe die Sonne am Himmel strahlen.
Ich sehe Blumen und lachende Kinder.
Und trotzdem fühle ich ihn kommen, den Herbst.

Schon sind sie dunkler und kühler, die Nächte
und schon blühen Astern und Heidekraut.
Sie künden von ihm, dem Herbst.

Bald leuchten die Wälder wieder bunt
und die letzte Ernte wird eingeholt.
Mit Nebeln und Regen zieht er dann ein, der Herbst.

Sei mir willkommen, dunklere Zeit.
Ich liebe die längeren Abende.
Mit Kerzen und Wein feiere ich, den Herbst.

Kommentare:

Ashmodai hat gesagt…

Wie wunderschön.
Gut, dass der "Zufall" mich hergeführt hat.

Hexe hat gesagt…

Danke schön,

ich freue mich, dass du bei mir warst, so habe auch ich deinen tollen Blog gefunden.

Astraryllis hat gesagt…

Ein sehr schönes Gedicht. Mir geht es ebenso mit dem Herbst. Ich liebe den September sehr.


Dir noch einen schönen Abend,
Astraryllis.

Ashmodai hat gesagt…

Danke für den lieben Kommentar bei mir, Hexe :)
Ich seh grad, du kommst ja auch aus dem Bergischen.
Darf ich dein Blog vielleicht bei mir verlinken? So finde ich dich bei meiner Blogrunde leichter und andere kommen auch in den Genuß. :)

Ashmodai hat gesagt…

Hallo, Margo!

Ja, genau die bin ich. :) Ich habe mich dort jetzt allerdings auch umbenannt.

Und klar: ich freue mich, wenn du mein Blog verlinkst. :) Ich pack deins dann gleich in meine Linkliste.

Liebe Grüße,

Ashmodai

Feona Malea hat gesagt…

Ich hab über Ashmodai hergefunden :)

Super Gedicht :)
Darf ich deinen Blog verlinken?

Schönen Gruß
Feona Malea

Hexe hat gesagt…

Danke schön. Freu.