Montag, 5. Mai 2008

Triskehle Tourbericht - Teil 2

Zweiter Tag Hexentanz-Festival.

Mit dieser tollen Aussicht aus unserem Hotelzimmer machte das Aufstehen morgens wirklich beinahe Spaß. Auch wenn wir 3 uns nicht einigen konnten, welche Zeit denn wohl die Richtige wäre. Schließlich blieb ich einfach bis 8 Uhr liegen.


Mit einem Glas Orangensaft wurde ich dann doch zum Frühstücksbuffet gelockt. Und für den zweiten
anstrengenden Tag ist so ein gutes Frühstück ja auch die richtige Grundlage.


Schließlich brachen wir dann wieder zum Festival auf.





Der zweite Tag verlief wie der Erste. Immer wieder wunderte ich mich, d
ass die schwarz gekleideten jungen Leuten unsere Musik mochten. Als aber dann auch noch Einer erzählte, dass er 7 Jahre in einem Chor gesungen und bei Jugend musiziert gewonnen habe, war ich dann doch etwas überrascht. Nun ja, ich mag die laute, schwarze Musik ja auch.



Im Laufe des Nachmittags machte sich Aufbruchstimmung breit und gegen 18 Uhr fuhren wir dann los zu unserer nächsten Station, Zweibrücken.





Hier hatte das Kulturamt uns schon letztes Jahr im September engagiert, denn wir haben in Walhalben auf dem Mittelaltermarkt des Avalon Ordens anscheinend großen Eindruck gemacht. Nun erwarteten uns also 3 Hotelzimmer und das Straßentheater Spektakel.

Nachdem ich mir den Staub vom leeren Bostalsee abgeduscht hatte, wollte ich nur noch in das gemütliche Bett und relaxen. Schließlich bin ich ja nicht mehr die Jüngste. Den TV Krimi, den ich mir dann angemacht hatte, habe ich nach 10 Minuten zugunsten des Schlafes ausgemacht.

Am nächsten Morgen begrüßten uns die Kirchenglocken
und das laute Kreischen einer riesigen Krähenkolonie in der Nachbarschaft. Und ein wunderbares Frühstück.

Das Stadtfest begann direkt an unserem Hotel und so machten wir uns gespannt auf den Weg. Was für ein Kontrast. Dort Gothic, Rockmusik und Staub. Hier gepflegte Straßen, sonntäglich herausgeputzte Menschen und eine tolle St
adtatmosphäre. Überall bunte Stände und schöne Gebäude.




Wir hatten 4 festgelegte Auftrittszeiten, aber das wurde uns zu langweilig, so dass wir auch zwischendurch noch sangen. Mit Essen und Trinken waren wir gut versorgt und wir hatten wirklich viel Spaß. Auch dabei, den anderen Künstlern zuzuschauen.



Hier sind Marsch und Mellow, zwei Pudel.










Die Trommelschule Tom Tom.








Nach dem Finale verabschiedeten wir uns dann von der schönen Stadt und unseren Freunden, den Waldläufern und den Avalonis.




Hier sind Lidania und Henken mit
Sir Thomas Marc vom Avalonorden.




Nach 3 wundervollen und erfolgreichen Tagen, mit mehreren neuen Angeboten und einer Buchung für das nächste Jahr fuhren wir am Sonntagabend dann wieder nach Hause.



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