Donnerstag, 17. April 2008

Englisch

Während meiner Schulzeit, die vor genau 40 Jahren endete, hatte ich nur 2 Jahre Englischunterricht. Mehr war damals an der Volksschule nicht üblich.

Nun haben Sprachen mich schon immer fasziniert und besonders Englisch. Also begann ich nach dem Ende der Schule, meine Kenntnisse autodidaktisch zu erweitern. Volkshochschule, Schulfunk, Fernsehen, überall wurden Englischkurse angeboten und ich pickte mir immer wieder etwas davon heraus.

Als meine ältere Schwester dann einen Amerikaner heiratete, hatte ich endlich auch mal Gelegenheit, mein spärliches Können anzuwenden. Ich gab nicht auf, bei jedem Anlass versuchte ich meinen Wortschatz zu vergrößern.

Inzwischen kann ich mich ohne Probleme wochenlang auf englisch unterhalten. Natürlich mache ich Fehler aber wen stört das? Die Engländer, mit denen ich rede, schmunzeln manchmal und finden es charmant. Was mich nur ärgert ist, dass es mit dem Schreiben noch hapert.

Aber auch dafür habe ich inzwischen einen Weg gefunden. In der wunderbaren Welt der Instant Messenger habe ich ein paar Muttersprachler gefunden, mit denen ich mich auf englisch unterhalte. Sogar über wissenschaftliche Themen wie Archäologie klappt das mitlerweile. Und das schult ungemein.

Und mit meinem guten Freund Aresius schreibe ich fast nur noch auf englisch. Er ist da wirklich sehr gut und er korrigiert meine Fehler, so dass ich wirklich schon viel gelernt habe.

Ich sag mal hier ein Danke an alle die netten und geduldigen Leute, die mir helfen, meinen Wissensdrang zu stillen.

Kommentare:

Astraryllis hat gesagt…

Um meine Englischkenntnisse nicht einschlafen zu lassen, lese ich Bücher wie z.B. "Harry Potter" auch mal im Original und ich höre im Radio viel englische Musik, die ich meist beim hören übersetze.
Das funktioniert auch ganz gut, nur so als kleiner Tipp.

Hexe hat gesagt…

Stimmt, einen großen Teil meines nicht unbeträchtlichen Wortsschatzes habe ich aus der britischen Pop- und Beatmusik. "Yesterday"........seufz.